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Seniorenferien 2018 Bad Wildbad

Seniorenferien 2018 im Schwarzwald

Am Montag dem 3. September kurvte ein Bus der Firma Brandenberger mit Chauffeur Luis am Steuer durch das Weinland und sammelte eine bunte Schar Senioren ein.
Die einen kannten sich schon und andere lernte man neu kennen. Es dauerte nicht lange und es wurde gelacht und geplaudert.

Mit vollem Bus ging es los Richtung Bargen und über die Grenze. Unser erstes Ziel war Calw, wo uns das Mittagessen erwartete, aber das musste sich vor allem Luis hart verdienen mit Umleitungen fahren. Mit nur wenig Verspätung konnten wir uns wieder stärken und unsere Reise fortsetzen - nicht ohne Umfahrungen!
Gespannt auf unser Reiseziel kamen wir nach Bad Wildbad.

Schon im Bus wurden wir von der Hoteldirektorin freundlich empfangen und fürs Erste informiert. Nach dem Zimmerbezug vertrat man sich etwas die Beine. In unmittelbarer Nähe befand sich eine Therme, ein grosser Kurpark und sogar im Hotel konnte man Massagen oder Fusspflege buchen. In die Stadt war es nicht weit.
Nach dem guten Nachtessen wurden wir über die Möglichkeiten des nächsten Tages informiert und das jeden Abend. Anschliessend konnten wir uns bei Spiel, Jass, Stricken oder nach eigenem Gusto den Abend vertreiben.

Nach dem ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück und dem besinnlichen Beisammensein mit dem Thema „lebendiges Wasser“ versammelte sich jeweils am Morgen eine fröhliche und gespannte Spätteenager-Schar, um auf Entdeckungsreise zu gehen.

Mit Rollator, Rollstuhl und am Arm von guten Geistern konnten alle mittun.
Ob auf dem Baumwipfelpfad mit herrlicher Aussicht und lehrreichen Informationen oder bei der strapaziösen Umrundung des Mummelsees (15 bis 25 Minuten) es wurde herzlich und viel gelacht. Das Blumendorf war etwas fürs Auge und im Knusperhäuschengarten war es sehr gemütlich.

Ob in der Schwarzwald-Speckräucherei, wo wir die Kunst der nicht industriellen Räucherei vor Augen und vor allem in die Nase bekamen oder beim Ausflug ins Enztalklösterle zu den Holzfiguren, jeder kam auf seine Rechnung. Beim individuellen Stadtbummel traf man immer wieder Bekannte, was zu einem Plausch im Gartenrestaurant oder Kaffee führte. Auf dem Heimweg erwartete uns noch eine besondere Attraktion: durch eine enge Klus führte uns Luis zur Hexenlochmühle in Furtwangen, wo uns ein reichliches Mittagessen serviert wurde.

Die Ferien gingen wie im Flug vorbei und ich möchte mich, und das sicher auch im Namen aller Teilnehmer, aufs herzlichste bedanken bei den Helferinnen:
Rosmarie Vollenweider, Helen Bai, Ruth Koller und unserem starken Mann Willi Bai. Auch unserem Chauffeur Luis, der uns mit seiner angenehmen Fahrweise ruhig und sicher durch die Gegend kutschierte und beim Ein- und Aussteigen stets behilflich war.

Ganz besonders bedanke ich mich bei Frau Pfarrerin Anita Keller für ihre grosse Vorarbeit und ihre ganz besonderen Kurzandachten in den Tag.

PS. Meine Anmeldung für das nächste Jahr steht schon fest.

Brigitta Waser, Ossingen

 
Unsere nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen auf einen Blick.
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